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Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

erfreulicherweise konnten wir bislang einigermaßen störungsfrei das erste Quartal des neuen Schuljahres absolvieren, auch wenn sicherlich bislang nicht jedes Fach so unterrichtet werden konnte, wie es ohne die bekannten Einschränkungen möglich gewesen wäre. Für uns alle ist es eine Erleichterung, dass wir diese Rückkehr zur schulischen Normalität erleben dürfen. Dies hat einige Disziplin und vor allem gegenseitige Rücksichtnahme erfordert, was uns nach meiner Wahrnehmung gut gelungen ist. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bei Ihnen und euch sowie bei den Lehrerinnen und Lehrern bedanken!

Wie wir den Medien entnehmen, verzeichnen wir mittlerweile wieder ein insgesamt erhöhtes Infektionsgeschehen. Besonders Urlaubsreisen in den Herbstferien müssen daher mit Umsicht erfolgen; nach der Rückkehr aus Risikogebieten sind besondere Vorsichtsmaßnahmen (Quarantäne, Testung) zu beachten, die dem angehängten Schreiben des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Detail entnommen werden können. Hier finden sich auch QR-Codes, mit deren Hilfe kurzfristig die aktuell gütigen Risikogebiete leicht festgestellt werden können.

Wir haben außerdem einen Erlass des Schulministeriums mit weiteren Regelungen für Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer erhalten, die ich im Folgenden ausschnittweise zur Information anführe:

„Schülerinnen und Schülern müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten regelmäßig in Quarantäne begeben (s.o.). Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleiterin oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar. Schülerinnen und Schüler in Quarantäne bleiben dem Unterricht aus Rechtsgründen fern. Dieser Umstand stellt keine Schulpflichtverletzung und keinen schulischen Pflichtenverstoß der Schülerin oder des Schülers dar. Das dem privaten Lebensbereich zuzurechnende Urlaubsverhalten ist durch schulrechtliche Maßnahmen (Bußgeldverfahren, Ordnungsmaßnahmen) nicht zu sanktionieren.

Nach § 43 Absatz 2 Schulgesetz NRW müssen die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler im Falle eines Schulversäumnisses die Schule unverzüglich benachrichtigen und schriftlich den Grund mitteilen. Bei begründeten Zweifeln, ob Unterricht aufgrund der Verpflichtung zur Einhaltung von Quarantänemaßnahmen versäumt wird, kann die Schule im Fall der gesetzlichen Quarantäne gemäß § 3 CoronaEinrVO von den Eltern Nachweise über die Reise in ein Risikogebiet verlangen und im Fall einer behördlich angeordneten Quarantäne im Wege der Amtshilfe gemäß § 5 Absatz 1 Nr. 3 Verwaltungsverfahrensgesetz NRW beim Gesundheitsamt Erkundigungen einziehen, ob und ggfls. welche Maßnahmen dort aufgrund des Infektionsschutzgesetzes oder aufgrund der nach dem Infektionsschutzgesetz erlassenen Bestimmungen getroffen worden sind. Für die Nachholung quarantänebedingt nicht erbrachter Leistungsnachweise (Klassenarbeiten, Klausuren) gelten die Bestimmungen der jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsordnung.“

Ich bitte um Beachtung der mitgeteilten Hinweise und wünsche uns allen angenehme Herbstferien.

Herzliche Grüße

Achim Diehr

download Download zum Handlungsschema: Wenn mein Kind erkrankt ist.

 Anleitung zu BigBlueButton im LernCafe

 


…damit wir im Notfall richtig handeln…
Für 14 Lehrerinnen und Lehrer am LMG war am Freitag, dem 15. Juni, mittags noch lange nicht Schluss mit Schule.Es stand ein Auffrischungskurs in Erster Hilfe an, der vom Malteser Hilfsdienst Kevelaer durchgeführt wurde und bei dem so viel beatmet, geübt, gelagert und verbunden wurde, dass alle sich gegen 19.30 Uhr fit genug fühlten für kleinere und größere Notfälle an der Schule.
Sehr praktisch angelegte Fortbildungen dieser Art stehen alle zwei Jahre für diejenigen Lehrerinnen und Lehrer an, die neben ihrem eigenen Unterricht auch noch für den Handy- Notfalldienst an der Lise zur Verfügung stehen. Gut, dass man diesen Dienst nur selten braucht, besser aber noch, dass es Leute gibt, die im Notfall richtig handeln!

Projekttag zur Alkoholprävention am Lise-Meitner-Gymnasium Geldern
Das Lise-Meitner-Gymnasium veranstaltet in Kooperation mit der Firma Integra GmbH und unter Schirmherrschaft der Stadt Geldern einen Tag zum Thema Alkoholprävention an Schulen für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF. Ziel dieses Projektes ist es, mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen und mit ihnen in aufeinander abgestimmten kreativen Modulen Ansätze zu einem risikoarmen und verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu entwickeln. Die Projekttage sind bewusst möglichst so terminiert, dass sie unmittelbar vor den Karnevalsfeiertagen liegen, an denen erfahrungsgemäß vermehrt Alkohol konsumiert wird.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt dabei nicht bei Ermahnungen, einem erhobenen Zeigefinger oder gar Verboten und Vorschriften, sondern im Informieren und Aufklären über die Alltagsdroge Alkohol. Durchgeführt wird das Projekt auch bewusst unter Ausschluss von Lehrern, Eltern und bereits bekannten Erziehern der Schülerinnen und Schüler, um eine offene Gesprächssituation fern von Verbindlichkeiten und Leistungsbewertung zu schaffen.

Außerdem findet zeitnah vor bzw. nach den Projekttagen ein Elternabend für Eltern und wichtige Partner der Jugendlichen statt, um über Inhalte dieses Projekts zu informieren und die Möglichkeit zum Austausch zu diesem wichtigen Thema zu geben.

Die Schulkonferenz hat beschlossen, die Projekttage zu einer festen Einrichtung an unserer Schule zu machen. Lehrer, Eltern und Schüler unterstützen dieses Vorhaben.

Konzept der Ersthelfer
Das Lise-Meitner-Gymnasium Geldern bietet seinen Schülerinnen und Schülern im Falle von Verletzungen/Unfällen Hilfe durch hierfür ständig weitergebildete Lehrerinnen und Lehrer an. Diese können über eine Notfall-Handynummer erreicht werden und sind für den Unterricht innerhalb der ersten drei Stunden immer dienstbereit.

Die Erstversorgung wird durch Schulungen und Materialbeschaffung begleitet vom Maltester Hilfsdienst Kevelaer.

Ansprechpartner: Dr. phil. Lothar Stanetzky

Verkehrssicherheit

Busschule in der 5. Klasse

Viele Fünftklässler/innen fahren nach dem Wechsel auf das Gymnasium zum ersten Mal mit dem Bus zur Schule. Doch auch für die Kinder aus Geldern, die nicht täglich den Bus nehmen, ist das Busfahren eine gefährliche Herausforderung. Für alle Schüler/innen des LMG gibt es deswegen von der NIAG in Moers (vertreten durch Frank Chindemi) und der Polizei in Kleve (vertreten durch Polizeioberkommissarin Stephanie Killewald) eine praktische Einführung in die Tücken des Busfahrens. Dabei liegt das Augenmerk neben dem Verhalten unterwegs vor allem auf den Gefahren beim Einsteigen und Aussteigen. Das wird sehr anschaulich geübt und zum Glück widerfährt das mögliche Unglück nur einem „Dummy“, der unseren Fünftklässlern aber sehr deutlich macht, warum ihre Aufmerksamkeit ihr Leben retten kann.

Schülerlotsen in Klasse 8

Stephanie Killewald von der Polizei Kleve bildet an zwei Vormittagen interessierte Schülerinnen und Schüler zu Schülerlotsen aus. Hier geht es sowohl um die theoretischen Grundlagen als auch um das praktische Einüben: Wann und wie darf ich mit der Kelle ein Auto stoppen, damit die eigenen Mitschülern ebenso wie die I-Dötzchen der nahegelegenen Grundschule morgens im massiven Verkehrsaufkommen sicher über die Straße gelangen?

Einen alljährlichen Großeinsatz haben die Schülerlotsen anlässlich unseres Sponsorenlaufs am Ende des Schuljahres. Sie sorgen dankenswerterweise an allen gefährlichen Stellen der Laufstrecke dafür, dass die knapp 700 Schüler/innen des LMG, die dann in der ganzen Stadt unterwegs sind, sicher über die Straße kommen.

Crah Kurs NRW

Dieses Angebot richtet sich an unsere Oberstufenschüler/-innen. Als Fahranfänger sind sie immer noch besonders gefährdet und die Polizei kämpft seit Jahren – mit zunehmendem Erfolg – gegen die hohen Todeszahlen in dieser Altersgruppe. Geleitet wird der Kurs von Johannes Look von der Polizei in Kleve und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die alle Erfahrung unterschiedlicher Art mit schweren Verkehrsunfällen haben. Ein Seelsorger, eine Rettungssanitäterin und ein Unfallopfer berichten anschaulich von kritischen Situationen und sensibilisieren die jungen Menschen für ein umsichtiges Verhalten im Straßenverkehr.

 

Drogenprophylaxe

Klasse 7:

Petra van Bergen von der Drogenberatung der Diakonie bietet im Anschluss an die Elternpflegschaftssitzungen einen Informationsabend für interessierte Eltern an. Dabei geht es nicht nur um bekannte Betäubungsmittel wie Alkohol oder Cannabis, sondern auch um den Umgang mit dem Smartphone oder mit Videospielen.

Im zweiten Halbjahr der Klasse 7 arbeitet Frau van Bergen dann mit den Jugendlichen selbst. Diese bringen ihre Kenntnisse über Sucht und Umgang mit Suchterlebnissen ein, setzen sich aber auch ganz konkret mit der eigenen Klassengemeinschaft auseinander und mit Lebensumständen, die zur Sucht führen können.

Klasse 9:

Seit dem Schuljahr 2020/ 2021 neu im Programm der Drogenberatung der Diakonie ist das Angebot der Cannabisprophylaxe, das von der Drogenberaterin Melanie Seier durchgeführt wird. Unter dem Motto „Stark statt breit“ geht es dabei um die eigenen Meinungsbilder und darum, über körperliche und psychische Auswirkungen des Cannabiskonsums zu informieren. Außerdem wird die vor allem in unserer Grenzregion weit verbreitete, verharmlosende Haltung zum Thema Cannabis in Frage gestellt und es werden rechtliche Konsequenzen verdeutlicht.

Ansprechpartner: Birgit Müller-Klein