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Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, sehr geehrte Eltern,

wir freuen uns, dass wir das Schuljahr gut und vor allem gesund begonnen haben. Dies ist uns gelungen, weil wir mit großer Sorgfalt die AHA-Regeln eingehalten und auf dieses Weise darauf geachtet haben, möglichst keine Gefährdungssituationen entstehen zu lassen. Wir möchten, dass wir auch in der nächsten Phase erfolgreich weiterarbeiten und Distanzunterricht, wo immer dies nur möglich ist, vermeiden können. Bedingung dafür ist, dass wir weiterhin Infektionen soweit wie möglich vermeiden und insbesondere Vorerkrankten und Angehörigen von Risikogruppen ein Umfeld schaffen, in dem sich diese sicher fühlen können.

Wir unterstützen daher die Maskenpflicht, die nach Aussage des Ministerpräsidenten ab dem 01.09.2020 nach wie vor auf dem Schulhof, im Gebäude und auf dem Weg zum eigenen Sitzplatz gilt. Wir plädieren darüber hinaus aber eindringlich für die Fortsetzung des Tragens einer Maske auch während des Unterrichts.

Außerdem können Kolleginnen und Kollegen, insbesondere Angehörige einer Risikogruppe, für ihren Unterricht um das Tragen einer Maske bitten. Klassen und Kurse werden gebeten, sich mit Vorerkrankten oder einer Risikogruppe Angehörigen solidarisch zu zeigen und eine Mund-Nase-Bedeckung auch im Unterricht zu tragen.

Sobald die angekündigten Präzisierungen zu den Hygienebedingungen in Schulen vorliegen, werden wir über das weitere Vorgehen beraten.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. 
Herzliche Grüße

Achim Diehr

 

download Download zum Handlungsschema: Wenn mein Kind erkrankt ist.

 

 

Drei Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9 (Larisa Wiemann, Dalaa Alcalas und Melissa Viehl) nahmen im vergangenen Halbjahr am Pilotprojekt „Heldenpass“ teil und unterstützen außerhalb der Schule soziale Projekte.2020 02 Heldenpass HP klein

In Zusammenarbeit mit der Young Caritas aus Geldern konnten die Schülerinnen an vier Terminen in sehr verschiedenen Einrichtungen ihr soziales Engagement unter Beweis stellen. Damit halfen sie nicht nur anderen Menschen, sondern schauten auch bei sich selber nach Fähigkeiten, die die Schule nicht unbedingt zum Vorschein bringen kann. Vielleicht ergaben sich dabei sogar ganz neue Ideen im Hinblick auf die eigene Berufswahl. Auf jeden Fall erkannten und benannten die Schülerinnen im Rückblick einige Stolpersteine, die wertvolle Hinweise für die nächste Projektphase sind.

Als Dankeschön für ihren Einsatz bekamen die drei Mädchen im Beisein der Schulleitung und der Projektbegleiterin UllaKüppers eine süße Belohnung von Frau Klinke, Frau Siebers und Herrn Heien von der Caritas überreicht.